Freitag, November 30, 2007

Roger Federer gegen Aids


Tennis-König Roger Federer ruft ab dem 1. Dezember in einem TV-Spot für das Kinderhilfswerk Unicef zum Kampf gegen Aids auf.

«Aids ist vor allem in den ärmeren Ländern noch immer ein riesengrosses Problem. Es ist unheimlich wichtig, der Isolation der Betroffenen ein Ende zu bereiten und mit ihnen offen über ihre Krankheit zu sprechen», betont Federer, der seit letztem Jahr als Unicef-Goodwill-Botschafter tätig ist.

«King Roger» ist nicht der einzige Sportler, der sich für die Kampagne der Unicef engagiert. Auch David Beckham und zahlreiche NBA-Basketballer sind dabei.

Federer glaubt, dass dem Sport eine gewichtige Rolle im Kampf gegen Aids zukommen kann. «Der Sport gibt jungen Menschen die Chance, andere zu führen und ermutigt sie, Entscheidungen zu treffen, die das HIV-Risiko reduzieren können.»

Roger Federer gegen Aids


Tennis-König Roger Federer ruft ab dem 1. Dezember in einem TV-Spot für das Kinderhilfswerk Unicef zum Kampf gegen Aids auf.

«Aids ist vor allem in den ärmeren Ländern noch immer ein riesengrosses Problem. Es ist unheimlich wichtig, der Isolation der Betroffenen ein Ende zu bereiten und mit ihnen offen über ihre Krankheit zu sprechen», betont Federer, der seit letztem Jahr als Unicef-Goodwill-Botschafter tätig ist.

«King Roger» ist nicht der einzige Sportler, der sich für die Kampagne der Unicef engagiert. Auch David Beckham und zahlreiche NBA-Basketballer sind dabei.

Federer glaubt, dass dem Sport eine gewichtige Rolle im Kampf gegen Aids zukommen kann. «Der Sport gibt jungen Menschen die Chance, andere zu führen und ermutigt sie, Entscheidungen zu treffen, die das HIV-Risiko reduzieren können.»

Mittwoch, November 28, 2007

Berner Urgestein


Fritz Widmer, Markus Traber, Ruedi Krebs, Bernhard Stirnimann und Jacob Stickelberger (v.l.n.r) sind Berner Urgestein. Ihr könnt jetzt lachen und mich ausspotten. Aber vor 40 Jahren, als ich begann, Kultur zu konsumieren, waren sie ganz gross in meiner Heimatstadt. Jedes Kind summte oder sang ihre Lieder. Sie haben, zusammen mit dem viel zu früh verstorbenen Mani Matter, die Tradition der Berner Troubadours begründet.

Heute bin ich abgetaucht in die alten Chansons-Zeiten meiner Jugend: Vom frommen Mann mit dem Ross, das Housi-Lied, Heimweh-, Liebes- und Todenlieder, aber Böldelsongs standen im Cappella auf dem Programm. Die umgebaute Kapelle war pumsvoll, nicht mit jungen Leuten, sondern mit 40 bis 70-Jährigen, denen die Troubadours etwas bedeuten.

Mancher hatte Tränen in den Augen: Es war gewaltig: So denkt man, singt man, fühlt man in Bern. Es ist wie Dälebach Kari auf dem Gurten oder in der Aare schwimmen und das Kies rollen hören. Das ist Bern.

Hier kann man sie sogar online anhören.

Berner Urgestein


Fritz Widmer, Markus Traber, Ruedi Krebs, Bernhard Stirnimann und Jacob Stickelberger (v.l.n.r) sind Berner Urgestein. Ihr könnt jetzt lachen und mich ausspotten. Aber vor 40 Jahren, als ich begann, Kultur zu konsumieren, waren sie ganz gross in meiner Heimatstadt. Jedes Kind summte oder sang ihre Lieder. Sie haben, zusammen mit dem viel zu früh verstorbenen Mani Matter, die Tradition der Berner Troubadours begründet.

Heute bin ich abgetaucht in die alten Chansons-Zeiten meiner Jugend: Vom frommen Mann mit dem Ross, das Housi-Lied, Heimweh-, Liebes- und Todenlieder, aber Böldelsongs standen im Cappella auf dem Programm. Die umgebaute Kapelle war pumsvoll, nicht mit jungen Leuten, sondern mit 40 bis 70-Jährigen, denen die Troubadours etwas bedeuten.

Mancher hatte Tränen in den Augen: Es war gewaltig: So denkt man, singt man, fühlt man in Bern. Es ist wie Dälebach Kari auf dem Gurten oder in der Aare schwimmen und das Kies rollen hören. Das ist Bern.

Hier kann man sie sogar online anhören.

Dienstag, November 27, 2007

Vater und Mutter respektieren, nicht hassen


Post eines unbekannten Jugendlichen: Was ich mich in den letzten Wochen immer wieder und immer intensiver frage: Wenn es heisst: „Du sollst (bzw.: „wirst“!) deinen Vater und deine Mutter ehren“, was ist dann damit genau gemeint? Wie weit geht diese „Ehre“, dieser „Respekt“ ihnen gegenüber, wenn ich es mal vorsichtig definiere?

Ich stehe mit meinen Eltern momentan nicht nur auf Kriegsfuß, wie es so schön heißt, sondern überdenke mittlerweile alles, was zwischen uns geschieht, aus einer völlig anderen Sichtweise als zuvor.

Und wenn ich es recht überlege, ist zwischen uns eine absolute Kluft entstanden, eine totale Vertrauenslosigkeit. Ich stelle ihre Prinzipien nicht nur für mich in Frage, sondern zeige ihnen, dass ich anders denke als sie, was sie, ebenso wie mich, in eine naja... „Krise“ gestürzt hat, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, dass es so weit in meinem Leben jemals kommen wird.

Muss ich, nur um diese „Ehre“ ihnen gegenüber zu bewahren, zu allem „Ja“ und „Amen“ sagen, und damit meine ich nicht „nur“ bei „normalen“ Problemen, sondern bei grundsätzlichen Dingen des Lebens, ja... „Lebensgrundsätzen“, bei meinem bzw. ihrem Lebensprinzip, Lebenskonzept? Ist es nicht mein Recht als ihre Tochter, auch „Nein“ zu sagen, andere Ansichten zu haben, mich kritisch zu dem zu äußern, was sie denken, von dem sie völlig, und damit meine ich wirklich „völlig“ und „absolut“ überzeugt sind? Ist es nicht eigentlich ihre Aufgabe als Eltern, wie man es so schön sagt, mich zu einem eigenständigen und mündigen Menschen zu erziehen, der Verantwortung für sich und andere übernehmen kann usw.?

„Ich hätte es mich nicht gewagt, zu meiner Mutter einfach „Nein“ zu sagen“, erklärte mir mein Vater, und äußerte dann: „ich wünsche dir, dass das später deine Tochter auch einmal zu dir sagt.“ --???-- Soll oder muss ich dieses Denken damit entschuldigen, dass er in einer anderen Generation lebt, die das Widersprechen gegenüber der elterlichen Autorität einfach nicht kannte/kennt?

Ich bin mit meinem Latein fast am Ende... und will doch etwas daran ändern, unser Verhältnis zueinander wieder bessern, auch wenn ich eigentlich nicht mehr so recht glauben kann, dass das möglich ist.

Antwort eines anderen unbekannten Jugendlichen:

Zunächst mal halte ich es für sehr erfreulich, daß sich überhaupt jemand über biblische "Gebote" Gedanken macht, sodann aber muß ich die Interpretationsansätze von Valas als nicht zutreffend bezeichnen.

Erstens: es geht in keinem Fall darum, daß Du die Meinung Deiner Eltern akzeptieren mußt, weder kritiklos noch mit Kritik. Es geht auch nicht darum, daß Du ihre Meinung aufgrund ihres Alters respektieren mußt, wenn sie zum Beispiel offensichtlich unsinnig ist. Alter allein macht keineswegs weise und Eltern machen genauso Fehler wie alle anderen auch.

Zweitens: Jesus selbst erläutert im Matthäus-Evangelium dieses Gebot (Matthäus 15,4ff). Das Beispiel, was er hier bringt (es geht darum, daß die jüdischen Oberen ein Gesetz erlassen haben, das besagt, wer dem Tempel spendet sei frei davon, für seine Eltern zu sorgen) läuft darauf hinaus, daß es ganz wesentlicher Teil des Ehrens ist, für seine Eltern zu sorgen, für seine Eltern da zu sein, wenn sie ihre Kinder brauchen (was mit zunehmendem Alter relevanter wird).

Weiterhin ist natürlich auch der Umgang im alltäglichen Leben betroffen. Hier lege ich das Gebot dahingehend aus, daß der UMGANG mit den Eltern von Respekt und Liebe geprägt sein soll. Heißt: Du kannst durchaus eine andere Meinung haben als Deine Eltern, Du kannst auch andere Wege gehen als diejenigen, die sich Deine Eltern wünschen. ABER: Du solltest Dir vorurteilsfrei anhören, was sie zu sagen haben und RUHIG mit ihnen sprechen, sie nicht ausspotten. In diesem Fall macht auch der Ton die Musik.

Der "Gehorsam", der auch ein Teil des Ehrens ist, wird natürlich nur verlangt, solange es sich noch um "Kinder" handelt. Eine Abgrenzung ist hier im Einzelfall schwierig, ich persönlich würde schon eine gewisse Selbstständigkeit des Kindes verlangen.

Als Fazit lasse ich mal den Apostel Paulus zu Wort kommen:
Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn und hasst sie nicht; denn das ist recht. "Ehre Vater und Mutter...", das ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat. "... auf daß dir's wohlergehe und du lange lebest auf Erden." Epheser 6, 1-3

Vater und Mutter respektieren, nicht hassen


Post eines unbekannten Jugendlichen: Was ich mich in den letzten Wochen immer wieder und immer intensiver frage: Wenn es heisst: „Du sollst (bzw.: „wirst“!) deinen Vater und deine Mutter ehren“, was ist dann damit genau gemeint? Wie weit geht diese „Ehre“, dieser „Respekt“ ihnen gegenüber, wenn ich es mal vorsichtig definiere?

Ich stehe mit meinen Eltern momentan nicht nur auf Kriegsfuß, wie es so schön heißt, sondern überdenke mittlerweile alles, was zwischen uns geschieht, aus einer völlig anderen Sichtweise als zuvor.

Und wenn ich es recht überlege, ist zwischen uns eine absolute Kluft entstanden, eine totale Vertrauenslosigkeit. Ich stelle ihre Prinzipien nicht nur für mich in Frage, sondern zeige ihnen, dass ich anders denke als sie, was sie, ebenso wie mich, in eine naja... „Krise“ gestürzt hat, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, dass es so weit in meinem Leben jemals kommen wird.

Muss ich, nur um diese „Ehre“ ihnen gegenüber zu bewahren, zu allem „Ja“ und „Amen“ sagen, und damit meine ich nicht „nur“ bei „normalen“ Problemen, sondern bei grundsätzlichen Dingen des Lebens, ja... „Lebensgrundsätzen“, bei meinem bzw. ihrem Lebensprinzip, Lebenskonzept? Ist es nicht mein Recht als ihre Tochter, auch „Nein“ zu sagen, andere Ansichten zu haben, mich kritisch zu dem zu äußern, was sie denken, von dem sie völlig, und damit meine ich wirklich „völlig“ und „absolut“ überzeugt sind? Ist es nicht eigentlich ihre Aufgabe als Eltern, wie man es so schön sagt, mich zu einem eigenständigen und mündigen Menschen zu erziehen, der Verantwortung für sich und andere übernehmen kann usw.?

„Ich hätte es mich nicht gewagt, zu meiner Mutter einfach „Nein“ zu sagen“, erklärte mir mein Vater, und äußerte dann: „ich wünsche dir, dass das später deine Tochter auch einmal zu dir sagt.“ --???-- Soll oder muss ich dieses Denken damit entschuldigen, dass er in einer anderen Generation lebt, die das Widersprechen gegenüber der elterlichen Autorität einfach nicht kannte/kennt?

Ich bin mit meinem Latein fast am Ende... und will doch etwas daran ändern, unser Verhältnis zueinander wieder bessern, auch wenn ich eigentlich nicht mehr so recht glauben kann, dass das möglich ist.

Antwort eines anderen unbekannten Jugendlichen:

Zunächst mal halte ich es für sehr erfreulich, daß sich überhaupt jemand über biblische "Gebote" Gedanken macht, sodann aber muß ich die Interpretationsansätze von Valas als nicht zutreffend bezeichnen.

Erstens: es geht in keinem Fall darum, daß Du die Meinung Deiner Eltern akzeptieren mußt, weder kritiklos noch mit Kritik. Es geht auch nicht darum, daß Du ihre Meinung aufgrund ihres Alters respektieren mußt, wenn sie zum Beispiel offensichtlich unsinnig ist. Alter allein macht keineswegs weise und Eltern machen genauso Fehler wie alle anderen auch.

Zweitens: Jesus selbst erläutert im Matthäus-Evangelium dieses Gebot (Matthäus 15,4ff). Das Beispiel, was er hier bringt (es geht darum, daß die jüdischen Oberen ein Gesetz erlassen haben, das besagt, wer dem Tempel spendet sei frei davon, für seine Eltern zu sorgen) läuft darauf hinaus, daß es ganz wesentlicher Teil des Ehrens ist, für seine Eltern zu sorgen, für seine Eltern da zu sein, wenn sie ihre Kinder brauchen (was mit zunehmendem Alter relevanter wird).

Weiterhin ist natürlich auch der Umgang im alltäglichen Leben betroffen. Hier lege ich das Gebot dahingehend aus, daß der UMGANG mit den Eltern von Respekt und Liebe geprägt sein soll. Heißt: Du kannst durchaus eine andere Meinung haben als Deine Eltern, Du kannst auch andere Wege gehen als diejenigen, die sich Deine Eltern wünschen. ABER: Du solltest Dir vorurteilsfrei anhören, was sie zu sagen haben und RUHIG mit ihnen sprechen, sie nicht ausspotten. In diesem Fall macht auch der Ton die Musik.

Der "Gehorsam", der auch ein Teil des Ehrens ist, wird natürlich nur verlangt, solange es sich noch um "Kinder" handelt. Eine Abgrenzung ist hier im Einzelfall schwierig, ich persönlich würde schon eine gewisse Selbstständigkeit des Kindes verlangen.

Als Fazit lasse ich mal den Apostel Paulus zu Wort kommen:
Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn und hasst sie nicht; denn das ist recht. "Ehre Vater und Mutter...", das ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat. "... auf daß dir's wohlergehe und du lange lebest auf Erden." Epheser 6, 1-3

Montag, November 26, 2007

Samstag, November 24, 2007

Swiss Pocket Alphorn from Carbon






The Swiss Carbon Alphorn is made of a hydrocarbon-reinforced plastic compound laid up in a diagonal overlapping pattern. Exceptionally strong, this material is used in the finest racing bicycles, boats and aircraft parts.

The acoustical properties are excellent, although the alphorn is extremely lightweight. With this alphorn one need not fear the combination of humidity and temperature. It will not crack because of adverse conditions. In fact, it may be disassembled entirely from time to time, and washed and dried to remove any dirt, dust or foreign material.

The basic Swiss Carbon Alphorn is telescopic in ten sections - Because of the precise machining and manufacturing techniques, it is absolutely airtight.

The complete Swiss Carbon Alphorn is in six tonalities - G, F#, F, E, Eb and D. Unlike the typical wooden alphorn, the Swiss Carbon Alphorn is INFINITELY tunable (listen to www.swisscarbonalphorn.net). A separate section which incorporates a tuning device can be substituted for Section #2, making the G, F# and F tonalities tunable. With or without this special section, each of the three lower tonalities, E, Eb and D, consist of a three-piece section which is tunable within itself.

The pitch is excellent throughout the entire range and the response is quick and clean from the lowest to the highest harmonics.

Besides an alphorn in six tonalities, this instrument can be transformed into a horn without a bell, more correctly called a Buchel (or bugle) in Bb, Ab, G, F#, F or E.

If one has interest in the Australian didjeridoo, five of these can be formed as well - one can assemble a Bass, Baritone, Tenor, Alto or Soprano.
The playing of the didjeridoo can be made more comfortable with a special section with a wax-like rim.

Swiss Pocket Alphorn from Carbon






The Swiss Carbon Alphorn is made of a hydrocarbon-reinforced plastic compound laid up in a diagonal overlapping pattern. Exceptionally strong, this material is used in the finest racing bicycles, boats and aircraft parts.

The acoustical properties are excellent, although the alphorn is extremely lightweight. With this alphorn one need not fear the combination of humidity and temperature. It will not crack because of adverse conditions. In fact, it may be disassembled entirely from time to time, and washed and dried to remove any dirt, dust or foreign material.

The basic Swiss Carbon Alphorn is telescopic in ten sections - Because of the precise machining and manufacturing techniques, it is absolutely airtight.

The complete Swiss Carbon Alphorn is in six tonalities - G, F#, F, E, Eb and D. Unlike the typical wooden alphorn, the Swiss Carbon Alphorn is INFINITELY tunable (listen to www.swisscarbonalphorn.net). A separate section which incorporates a tuning device can be substituted for Section #2, making the G, F# and F tonalities tunable. With or without this special section, each of the three lower tonalities, E, Eb and D, consist of a three-piece section which is tunable within itself.

The pitch is excellent throughout the entire range and the response is quick and clean from the lowest to the highest harmonics.

Besides an alphorn in six tonalities, this instrument can be transformed into a horn without a bell, more correctly called a Buchel (or bugle) in Bb, Ab, G, F#, F or E.

If one has interest in the Australian didjeridoo, five of these can be formed as well - one can assemble a Bass, Baritone, Tenor, Alto or Soprano.
The playing of the didjeridoo can be made more comfortable with a special section with a wax-like rim.

Montag, November 19, 2007

Der heimliche Star am Masters Cup


Der kleine Chinese wurde während den Gruppenspielen zum heimlichen Star des Masters Cup in Schanghai. Als er sich selber auf der Videowand im Stadion sah, begeisterte er die Fans mit seinen Verenkungen (siehe Video unten). Farbe bekannte der Knirps am Anfang aber nicht.

Dann erschien er zur Halbfinal-Partie zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. Er hatte sich nicht nur die spanische Flagge auf die Stirn gezeichnet, sondern hielt auch ein Plakat mit dem Titel «Der nächste König» in die Luft. Ein klarer Nadal-Fan also. Doch im Final erschien der kleine Junge wieder - diesmal mit der Schweizer Flagge auf der Stirn. Zudem hatte der Knirps ein neues Plakat gebastelt: «Roger übertreffe ihn!», hiess es da. Erfolg bringt eben doch Fans. Wir freuen uns schon auf den nächsten Masters Cup in einem Jahr.

Der Bub wurde während den Gruppenspielen zum heimlichen Star des Masters Cup in Schanghai. Als er sich selber auf der Videowand im Stadion sah, begeisterte er die Fans mit seinen Verenkungen (siehe Video unten). Farbe bekannte der Knirps am Anfang aber nicht.

Dann erschien er zur Halbfinal-Partie zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. Er hatte sich nicht nur die spanische Flagge auf die Stirn gezeichnet, sondern hielt auch ein Plakat mit dem Titel «Der nächste König» in die Luft. Ein klarer Nadal-Fan also. Doch im Final erschien der kleine Junge wieder - diesmal mit der Schweizer Flagge auf der Stirn. Zudem hatte der Knirps ein neues Plakat gebastelt: «Roger übertreffe ihn!», hiess es da. Erfolg bringt eben doch Fans. Wir freuen uns schon auf den nächsten Masters Cup in einem Jahr.


Der heimliche Star am Masters Cup


Der kleine Chinese wurde während den Gruppenspielen zum heimlichen Star des Masters Cup in Schanghai. Als er sich selber auf der Videowand im Stadion sah, begeisterte er die Fans mit seinen Verenkungen (siehe Video unten). Farbe bekannte der Knirps am Anfang aber nicht.

Dann erschien er zur Halbfinal-Partie zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. Er hatte sich nicht nur die spanische Flagge auf die Stirn gezeichnet, sondern hielt auch ein Plakat mit dem Titel «Der nächste König» in die Luft. Ein klarer Nadal-Fan also. Doch im Final erschien der kleine Junge wieder - diesmal mit der Schweizer Flagge auf der Stirn. Zudem hatte der Knirps ein neues Plakat gebastelt: «Roger übertreffe ihn!», hiess es da. Erfolg bringt eben doch Fans. Wir freuen uns schon auf den nächsten Masters Cup in einem Jahr.

Der Bub wurde während den Gruppenspielen zum heimlichen Star des Masters Cup in Schanghai. Als er sich selber auf der Videowand im Stadion sah, begeisterte er die Fans mit seinen Verenkungen (siehe Video unten). Farbe bekannte der Knirps am Anfang aber nicht.

Dann erschien er zur Halbfinal-Partie zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. Er hatte sich nicht nur die spanische Flagge auf die Stirn gezeichnet, sondern hielt auch ein Plakat mit dem Titel «Der nächste König» in die Luft. Ein klarer Nadal-Fan also. Doch im Final erschien der kleine Junge wieder - diesmal mit der Schweizer Flagge auf der Stirn. Zudem hatte der Knirps ein neues Plakat gebastelt: «Roger übertreffe ihn!», hiess es da. Erfolg bringt eben doch Fans. Wir freuen uns schon auf den nächsten Masters Cup in einem Jahr.


Samstag, November 17, 2007

Erste Bundesverfassung der Eidgenossenschaft



Heute hatte ich im Bundesarchiv in Bern Gelegenheit zu einer Führung durchs Magazin und das Atelier. Nicole Jabane (Foto 1), eine Kuratorin/Restauration zeigte einen japanisch-schweizerischen Staatsvertrag aus dem 19. Jahrhundert und die historisch wertvolle erste Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Foto 2). Das Buch mit Siegel wird speziell geschützt und in einem säurefreien Karton aufbewahrt. Der Schatz wird nur mit Handschuhen angefasst.

Es war ein seltener Moment, denn das Buch wird nur sehr selten ans Tagslicht geholt.

Hier findet man den Text der 1. BV aus dem Jahr 1848.

http://www.cx.unibe.ch/~ruetsche/schweiz/BV1848er.htm#Bundesverfassung%20der%20Schweizerischen

Erste Bundesverfassung der Eidgenossenschaft



Heute hatte ich im Bundesarchiv in Bern Gelegenheit zu einer Führung durchs Magazin und das Atelier. Nicole Jabane (Foto 1), eine Kuratorin/Restauration zeigte einen japanisch-schweizerischen Staatsvertrag aus dem 19. Jahrhundert und die historisch wertvolle erste Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Foto 2). Das Buch mit Siegel wird speziell geschützt und in einem säurefreien Karton aufbewahrt. Der Schatz wird nur mit Handschuhen angefasst.

Es war ein seltener Moment, denn das Buch wird nur sehr selten ans Tagslicht geholt.

Hier findet man den Text der 1. BV aus dem Jahr 1848.

http://www.cx.unibe.ch/~ruetsche/schweiz/BV1848er.htm#Bundesverfassung%20der%20Schweizerischen

Donnerstag, November 15, 2007

Schneefall













Still klingt eine Melodie.
weiss nicht, ob innen
oder aussen. Sag mir
dass es Winter ist,
und sag mir,
es gab sie nie.

oder gab es sie doch?
die liebe, die verfloss?
lang ist es her,
kommt sie nicht mehr?
Der Rucksack
der hängt schwer.

Verantwortung für was geschah
tragen wir alle vier,
denn jeder von uns ist nah
am Leben und an der Gier.
Still klingt eine Melodie.
Weiss nicht ob innen oder aussen.

Bern, 14.11.07

Schneefall













Still klingt eine Melodie.
weiss nicht, ob innen
oder aussen. Sag mir
dass es Winter ist,
und sag mir,
es gab sie nie.

oder gab es sie doch?
die liebe, die verfloss?
lang ist es her,
kommt sie nicht mehr?
Der Rucksack
der hängt schwer.

Verantwortung für was geschah
tragen wir alle vier,
denn jeder von uns ist nah
am Leben und an der Gier.
Still klingt eine Melodie.
Weiss nicht ob innen oder aussen.

Bern, 14.11.07

Samstag, November 10, 2007

Alinghi: Grösser, schneller, attraktiver


Ungeachtet aller juristischen Fragezeichen treibt das America´s Cup Management (ACM) die Planung des 33. America´s Cup Schritt für Schritt voran. In Barcelona wurden gestern Kalender und Modus vorgestellt.

Es kommt einem vor wie die Vorbereitungen auf ein Fest, von dem niemand weiss, ob es überhaupt steigen wird. Die Cup-Gemeinde rechnet damit, dass der New York Supreme Court in den nächsten zehn Tagen sein Urteil in der Causa Oracle vs. Alinghi bekannt gibt. Nur wenn Alinghi nach dem America´s Cup auch vor Gericht gewinnt, kann ACM seine Pläne auch umsetzen; andernfalls sind sie das Papier nicht wert, auf dem sie festgehalten sind.

Noch mag sich der neue ACM-Chef Michel Hodara nicht mit dem GAU befassen. Wie Alinghi und die fünf bereits registrierten Challenger geht Hodara davon aus, dass Ende Juni 2008 vor Valencia die ersten Vorbereitungsregatten gesegelt werden. Der zweite sogenannte Act steht im September auf dem Programm. Nach ein paar Flottenrennen zum Aufwärmen über die Ostertage im April 2009 soll am 2. Mai die Herausforderer-Serie beginnen. Wobei die Bezeichnung Herausforderer-Serie keine Berechtigung mehr hat.

Denn neben den Herausforderern -- Hodara rechnet mit deren acht bis zehn -- ist in dieser Phase auch Titelverteidiger Alinghi wettkampfmässig engagiert. Selbst wenn die zwei stärksten Herausforderer in einer Best-of-7-Serie den Gegner von Alinghi ermitteln, kann der Titelverteidiger noch offizielle Rennen gegen die nächstbesten Challenger bestreiten.

Die Herausforderer-Serie wird nach einem neuen Modus abgehalten. Nach zwei Round Robins (jeder segelt gegen jeden) kommen sechs Teams in die Halbfinals, die aus drei weiteren Round Robins bestehen. Das beste Team qualifiziert sich direkt für den Herausforderer-Final, die Nummer 2 und die Nummer 3 ermitteln den Gegner. Der Sieger der Challenger-Serie darf Alinghi ab dem 18. Juli 2009 zum Duell um den America´s Cup herausfordern.

Um die Kosten zu senken, dürfen die Teams wie bereits im Sommer angekündigt nur noch ein Boot gleichzeitig einsetzen. Die von den grossen Teams rege genutzte Möglichkeit interner Rennen mit zwei kompletten Crews entfällt. Wer sich bis am kommenden 15. Dezember anmeldet, darf allerdings wie bisher zwei neue Boote bauen. Die Einsparungen erfolgen also nicht beim Bootsbau, sondern beim Personal. ACM hat noch einen anderen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor weiter eingeschränkt:

Während der zweijährigen Cup-Kampagne dürfen pro Team nur noch 70 neue Segel gemacht werden. Das beste Team der Vorbereitungsregatten "gewinnt" fünf zusätzliche Segel. Dieser eigenartige Preis ist den Teams willkommener als jeder Pokal oder Check. Umgemünzt auf die Formel 1 entspricht das zwei, drei zusätzlichen Reifensätzen.

Alinghi: Grösser, schneller, attraktiver


Ungeachtet aller juristischen Fragezeichen treibt das America´s Cup Management (ACM) die Planung des 33. America´s Cup Schritt für Schritt voran. In Barcelona wurden gestern Kalender und Modus vorgestellt.

Es kommt einem vor wie die Vorbereitungen auf ein Fest, von dem niemand weiss, ob es überhaupt steigen wird. Die Cup-Gemeinde rechnet damit, dass der New York Supreme Court in den nächsten zehn Tagen sein Urteil in der Causa Oracle vs. Alinghi bekannt gibt. Nur wenn Alinghi nach dem America´s Cup auch vor Gericht gewinnt, kann ACM seine Pläne auch umsetzen; andernfalls sind sie das Papier nicht wert, auf dem sie festgehalten sind.

Noch mag sich der neue ACM-Chef Michel Hodara nicht mit dem GAU befassen. Wie Alinghi und die fünf bereits registrierten Challenger geht Hodara davon aus, dass Ende Juni 2008 vor Valencia die ersten Vorbereitungsregatten gesegelt werden. Der zweite sogenannte Act steht im September auf dem Programm. Nach ein paar Flottenrennen zum Aufwärmen über die Ostertage im April 2009 soll am 2. Mai die Herausforderer-Serie beginnen. Wobei die Bezeichnung Herausforderer-Serie keine Berechtigung mehr hat.

Denn neben den Herausforderern -- Hodara rechnet mit deren acht bis zehn -- ist in dieser Phase auch Titelverteidiger Alinghi wettkampfmässig engagiert. Selbst wenn die zwei stärksten Herausforderer in einer Best-of-7-Serie den Gegner von Alinghi ermitteln, kann der Titelverteidiger noch offizielle Rennen gegen die nächstbesten Challenger bestreiten.

Die Herausforderer-Serie wird nach einem neuen Modus abgehalten. Nach zwei Round Robins (jeder segelt gegen jeden) kommen sechs Teams in die Halbfinals, die aus drei weiteren Round Robins bestehen. Das beste Team qualifiziert sich direkt für den Herausforderer-Final, die Nummer 2 und die Nummer 3 ermitteln den Gegner. Der Sieger der Challenger-Serie darf Alinghi ab dem 18. Juli 2009 zum Duell um den America´s Cup herausfordern.

Um die Kosten zu senken, dürfen die Teams wie bereits im Sommer angekündigt nur noch ein Boot gleichzeitig einsetzen. Die von den grossen Teams rege genutzte Möglichkeit interner Rennen mit zwei kompletten Crews entfällt. Wer sich bis am kommenden 15. Dezember anmeldet, darf allerdings wie bisher zwei neue Boote bauen. Die Einsparungen erfolgen also nicht beim Bootsbau, sondern beim Personal. ACM hat noch einen anderen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor weiter eingeschränkt:

Während der zweijährigen Cup-Kampagne dürfen pro Team nur noch 70 neue Segel gemacht werden. Das beste Team der Vorbereitungsregatten "gewinnt" fünf zusätzliche Segel. Dieser eigenartige Preis ist den Teams willkommener als jeder Pokal oder Check. Umgemünzt auf die Formel 1 entspricht das zwei, drei zusätzlichen Reifensätzen.

Freitag, November 09, 2007

Gypsy-Night in Bern


Am vierten „Oriental & Flamenco Gypsy Festival“ haben zwei Dutzend Künstler ein Feuerwerk von Musik und Tanz entzündet und einzigartige Fusionen zwischen Abendland und Orient geboten. Von der weltbekannten indischen Gruppe "Dhoad" aus Rajasthan mit einer einzigartigen Tanz-, Musik- und Fakirshow über packenden Flamenco der preisgekrönten Tanzcompagnie “Flamencos en Route” und den Charme der (charismatischen) legendären Zigeunersängerin Esma Redzepova (“Queen of the Gypsies“) zur mitreissenden Musik der schweizerisch-mazedonischen Band „SSASSA“ mit Assale Ibrahim aus dem Irak trafen sich virtuose Bläser, sanfte Streicher, glühende Saiten und raffinierte Perkussion. Diesen Oriental Gypsy Cocktail setzten Tänzerinnen und Tänzer in feurige Bewegung um. Sinnlicher orientalischer Tanz traf auf fesselnden Flamenco.

Gypsy-Night in Bern


Am vierten „Oriental & Flamenco Gypsy Festival“ haben zwei Dutzend Künstler ein Feuerwerk von Musik und Tanz entzündet und einzigartige Fusionen zwischen Abendland und Orient geboten. Von der weltbekannten indischen Gruppe "Dhoad" aus Rajasthan mit einer einzigartigen Tanz-, Musik- und Fakirshow über packenden Flamenco der preisgekrönten Tanzcompagnie “Flamencos en Route” und den Charme der (charismatischen) legendären Zigeunersängerin Esma Redzepova (“Queen of the Gypsies“) zur mitreissenden Musik der schweizerisch-mazedonischen Band „SSASSA“ mit Assale Ibrahim aus dem Irak trafen sich virtuose Bläser, sanfte Streicher, glühende Saiten und raffinierte Perkussion. Diesen Oriental Gypsy Cocktail setzten Tänzerinnen und Tänzer in feurige Bewegung um. Sinnlicher orientalischer Tanz traf auf fesselnden Flamenco.

Donnerstag, November 08, 2007

Verklärter Herbst

Gewaltig endet so das Jahr
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten.
Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.
Es ist der Liebe kühle Zeit.
Im Kahn den blauen Fluß hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht -
Das geht in Ruh und Schweigen unter.





Fotos aufgenommen im Nov. 2007 in der Berner Elfenau.

Verklärter Herbst

Gewaltig endet so das Jahr
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten.
Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.
Es ist der Liebe kühle Zeit.
Im Kahn den blauen Fluß hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht -
Das geht in Ruh und Schweigen unter.





Fotos aufgenommen im Nov. 2007 in der Berner Elfenau.

Mittwoch, November 07, 2007

Ich friere


Kälte bedeckt meinen Körper - ich friere.

Kälte ist in den Augen der Mitmenschen,
die auf mich schauen - ich friere.

Zusammen gekauert hoffe ich auf Wärme - ich friere.

Kalte Worte - das ist ein Teil des Problems - ich friere.

Mitleid brauche ich nicht - ich friere dennoch.

Meine Mitmenschen kennen nicht die Gründe, warum mir kalt ist - ich friere.

Kalte Herzen laufen an mir vorbei - ich friere.

Du willst, dass ich friere. Auch das kann ich nicht ändern.

Aber: Eines Tages wirst auch Du frieren.

Dann wirst Du es bereuen.

Ich friere


Kälte bedeckt meinen Körper - ich friere.

Kälte ist in den Augen der Mitmenschen,
die auf mich schauen - ich friere.

Zusammen gekauert hoffe ich auf Wärme - ich friere.

Kalte Worte - das ist ein Teil des Problems - ich friere.

Mitleid brauche ich nicht - ich friere dennoch.

Meine Mitmenschen kennen nicht die Gründe, warum mir kalt ist - ich friere.

Kalte Herzen laufen an mir vorbei - ich friere.

Du willst, dass ich friere. Auch das kann ich nicht ändern.

Aber: Eines Tages wirst auch Du frieren.

Dann wirst Du es bereuen.

Sonntag, November 04, 2007

Weichenstellung


Freiheit ist das Privileg, von Anderen zu erkennen, dass man sich geirrt hat.

Grösse ist eine Fähigkeit, entsprechend seiner Erkenntnisse zu handeln. Lieber spät als nie.

Sicherheit ist das Wechselspiel zwischen Freiheit und Abhängigkeit.

Ganzheit ist sich und Andere zu fühlen, auch wenn es manchmal weh tut.

Ganzheit setzt Toleranz, Vertrauen und Sicherheit voraus.

Die totale Sicherheit in einer Beziehung gibt es nicht.

In jeder Beziehung gibt es immer wieder Weichenstellungen.

Weichenstellung


Freiheit ist das Privileg, von Anderen zu erkennen, dass man sich geirrt hat.

Grösse ist eine Fähigkeit, entsprechend seiner Erkenntnisse zu handeln. Lieber spät als nie.

Sicherheit ist das Wechselspiel zwischen Freiheit und Abhängigkeit.

Ganzheit ist sich und Andere zu fühlen, auch wenn es manchmal weh tut.

Ganzheit setzt Toleranz, Vertrauen und Sicherheit voraus.

Die totale Sicherheit in einer Beziehung gibt es nicht.

In jeder Beziehung gibt es immer wieder Weichenstellungen.

Samstag, November 03, 2007